Rechtsprechung
   BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,20679
BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B (https://dejure.org/2014,20679)
BSG, Entscheidung vom 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B (https://dejure.org/2014,20679)
BSG, Entscheidung vom 17. Juli 2014 - B 9 V 18/14 B (https://dejure.org/2014,20679)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2014,20679) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (0)Neu Zitiert selbst (11)

  • BSG, 17.04.2013 - B 9 V 1/12 R

    Soziales Entschädigungsrecht - Gewaltopferentschädigung - sexueller Missbrauch in

    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Das LSG hat die Berufung der Klägerin nach ua weiterer Zeugenvernehmung und psychiatrischer und aussagepsychologischer Begutachtung von Amts wegen sowie weiterer neurologisch-psychiatrischer Begutachtung nach § 109 SGG (mit insgesamt differenter Beurteilung des Krankheitsbildes im Sinne einer Borderline-Persönlichkeitsstörung bzw PTBS, möglicher Kausalreihen und Schädigungsfolgen) zurückgewiesen und zur Begründung ua ausgeführt: Ausgehend von der Rechtsprechung des BSG (zuletzt Urteile vom 17.4.2013 - B 9 V 1/12 R und B 9 V 3/12 R) seien die von der Klägerin geschilderten - und vom Beklagten nicht mehr in Zweifel gezogenen - Vorfälle in B keine vorsätzlichen rechtswidrigen tätlichen Angriffe iS des § 1 Abs. 1 S 1 OEG.

    Vielmehr beschränkt sie sich darauf, auszugsweise aus den Entscheidungsgründen der Urteile des erkennenden Senats vom 17.4.2013 (B 9 V 1/12 R = SozR 4-3800 § 1 Nr. 20 , zur Veröffentlichung vorgesehen auch in BSGE, und B 9 V 3/12 R) zu zitieren und diesen Textpassagen Beweisanordnungen des LSG gegenüberzustellen, die nach ihrer Meinung zu Unrecht keinen Hinweis auf den abgesenkten Beweismaßstab des § 15 Gesetz über das Verwaltungsverfahren der Kriegsopferversorgung (KOVVfG) enthalten.

  • BSG, 17.04.2013 - B 9 V 3/12 R

    Soziales Entschädigungsrecht - Gewaltopferentschädigung - sexueller Missbrauch in

    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Das LSG hat die Berufung der Klägerin nach ua weiterer Zeugenvernehmung und psychiatrischer und aussagepsychologischer Begutachtung von Amts wegen sowie weiterer neurologisch-psychiatrischer Begutachtung nach § 109 SGG (mit insgesamt differenter Beurteilung des Krankheitsbildes im Sinne einer Borderline-Persönlichkeitsstörung bzw PTBS, möglicher Kausalreihen und Schädigungsfolgen) zurückgewiesen und zur Begründung ua ausgeführt: Ausgehend von der Rechtsprechung des BSG (zuletzt Urteile vom 17.4.2013 - B 9 V 1/12 R und B 9 V 3/12 R) seien die von der Klägerin geschilderten - und vom Beklagten nicht mehr in Zweifel gezogenen - Vorfälle in B keine vorsätzlichen rechtswidrigen tätlichen Angriffe iS des § 1 Abs. 1 S 1 OEG.

    Vielmehr beschränkt sie sich darauf, auszugsweise aus den Entscheidungsgründen der Urteile des erkennenden Senats vom 17.4.2013 (B 9 V 1/12 R = SozR 4-3800 § 1 Nr. 20 , zur Veröffentlichung vorgesehen auch in BSGE, und B 9 V 3/12 R) zu zitieren und diesen Textpassagen Beweisanordnungen des LSG gegenüberzustellen, die nach ihrer Meinung zu Unrecht keinen Hinweis auf den abgesenkten Beweismaßstab des § 15 Gesetz über das Verwaltungsverfahren der Kriegsopferversorgung (KOVVfG) enthalten.

  • BSG, 29.03.2007 - B 9a VJ 5/06 B

    Aufrechterhaltung des Beweisantrags

    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Die Klägerin bezeichnet keinen bis zum Schluss aufrechterhaltenen Beweisantrag (vgl BSG SozR 4-1500 § 160 Nr. 1 RdNr 5; BSG SozR 4-1500 § 160 Nr. 13 RdNr 11).
  • BSG, 18.09.2003 - B 9 SB 11/03 B

    Würdigung von Beweisanträgen im sozialgerichtlichen Verfahren

    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Die Klägerin bezeichnet keinen bis zum Schluss aufrechterhaltenen Beweisantrag (vgl BSG SozR 4-1500 § 160 Nr. 1 RdNr 5; BSG SozR 4-1500 § 160 Nr. 13 RdNr 11).
  • BSG, 22.12.2010 - B 1 KR 100/10 B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Nichtzulassungsbeschwerde - Zulässigkeit der

    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Wer eine Rechtsprechungsdivergenz entsprechend den gesetzlichen Anforderungen darlegen will, muss entscheidungstragende abstrakte Rechtssätze in der Entscheidung des Berufungsgerichts einerseits und in der herangezogenen höchstrichterlichen Entscheidung des BSG, des GmSOGB oder des BVerfG andererseits gegenüberstellen und dazu ausführen, weshalb beide miteinander unvereinbar seien sollen (vgl zB BSG Beschluss vom 28.7.2009 - B 1 KR 31/09 B - RdNr 4; BSG Beschluss vom 28.6.2010 - B 1 KR 26/10 B - RdNr 4; BSG Beschluss vom 22.12.2010 - B 1 KR 100/10 B - Juris RdNr 4 mwN).
  • BSG, 27.01.1999 - B 4 RA 131/98 B

    Divergenz im sozialgerichtlichen Verfahren

    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Erforderlich ist, dass das LSG bewusst einen abweichenden Rechtssatz aufgestellt hat und nicht etwa lediglich fehlerhaft das Recht angewendet hat (vgl zB BSG Beschluss vom 15.1.2007 - B 1 KR 149/06 B - RdNr 4; BSG SozR 3-1500 § 160 Nr. 26 S 44 f mwN).
  • BSG, 28.07.2009 - B 1 KR 31/09 B
    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Wer eine Rechtsprechungsdivergenz entsprechend den gesetzlichen Anforderungen darlegen will, muss entscheidungstragende abstrakte Rechtssätze in der Entscheidung des Berufungsgerichts einerseits und in der herangezogenen höchstrichterlichen Entscheidung des BSG, des GmSOGB oder des BVerfG andererseits gegenüberstellen und dazu ausführen, weshalb beide miteinander unvereinbar seien sollen (vgl zB BSG Beschluss vom 28.7.2009 - B 1 KR 31/09 B - RdNr 4; BSG Beschluss vom 28.6.2010 - B 1 KR 26/10 B - RdNr 4; BSG Beschluss vom 22.12.2010 - B 1 KR 100/10 B - Juris RdNr 4 mwN).
  • BSG, 15.01.2007 - B 1 KR 149/06 B
    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Erforderlich ist, dass das LSG bewusst einen abweichenden Rechtssatz aufgestellt hat und nicht etwa lediglich fehlerhaft das Recht angewendet hat (vgl zB BSG Beschluss vom 15.1.2007 - B 1 KR 149/06 B - RdNr 4; BSG SozR 3-1500 § 160 Nr. 26 S 44 f mwN).
  • BSG, 28.06.2010 - B 1 KR 26/10 B
    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Wer eine Rechtsprechungsdivergenz entsprechend den gesetzlichen Anforderungen darlegen will, muss entscheidungstragende abstrakte Rechtssätze in der Entscheidung des Berufungsgerichts einerseits und in der herangezogenen höchstrichterlichen Entscheidung des BSG, des GmSOGB oder des BVerfG andererseits gegenüberstellen und dazu ausführen, weshalb beide miteinander unvereinbar seien sollen (vgl zB BSG Beschluss vom 28.7.2009 - B 1 KR 31/09 B - RdNr 4; BSG Beschluss vom 28.6.2010 - B 1 KR 26/10 B - RdNr 4; BSG Beschluss vom 22.12.2010 - B 1 KR 100/10 B - Juris RdNr 4 mwN).
  • BSG, 26.06.1975 - 12 BJ 12/75

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Erhalt der Rechtseinheit - Förderung

    Auszug aus BSG, 17.07.2014 - B 9 V 18/14 B
    Der verbleibende Vorwurf der Unrichtigkeit der Entscheidung des LSG ist nicht Gegenstand der Nichtzulassungsbeschwerde (BSG SozR 1500 § 160a Nr. 7).
  • BFH, 31.03.2004 - I R 90/03

    Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht